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2. Dozierendentag der FHA :
Tagung über die Rolle und Kultur der Fachhochschulen

Zum zweiten Mal nach 2003 führt die Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz FHA am 11. November 2004 im Kloster Wettingen einen Dozierendentag durch. Das Thema der diesjährigen Tagung: "Fachhochschulen: Mehr Unternehmen oder mehr Bildungsinstitutionen?"

Einmal im Jahr versammeln sich die Dozentinnen und Dozenten der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz FHA, um ein Bildungs- und Hochschulthema zu debattieren. An der diesjährigen Tagung geht es um die Rolle und Kultur der Fachhochschulen in der Schweiz: Sind sie mehr Unternehmen oder Bildungsinstitutionen? Zusammengestellt hat das Programm Prof. Dr. Hans Zbinden, Vizepräsident Lehre der FHA.

Hauptrednerin der ganztägigen Veranstaltung ist Dr. Ursula Renold , stellvertretende Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie. Der Titel ihres Referats: "Universitäten und Fachhochschulen: Gleichwertig und andersartig - was heisst das heute?"

Im Weiteren beleuchten folgende Persönlichkeiten aus verschiedenen Perspektiven und Positionen das Tagungsthema: Dr. Barbara Haering, Nationalrätin und frühere Präsidentin der Kommission, Wissenschaft, Bildung und Kultur; Prof. Dr. Ernst Buschor, Vizepräsident der ETH und bis 2003 Bildungsdirektor der Kantons Zürich; Dr. Monique Siegel, Buchautorin und ehemalige Rektorin der AKAD, sowie Dr. Franz Hochstrasser, Bildungsberater und Direktor der Schule für Soziale Arbeit in Basel. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Podiumsgespräch, das von Nationalrat und Kantonsschullehrer Dr. Hans Widmer, Luzern, moderiert wird.

Eingeleitet wird die Tagung von Prof. Peter F. Amacher, Präsident der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz FHA, und von Prof. Dr. Richard Bührer, Gesamtprojektleiter Fachhochschule Nordwestschweiz.

Für den kulturellen Teil ist der Aargauer Pianist Karl-Andreas Kolly besorgt. Er spielt Werke von Frédéric Chopin und Isaac Albéniz.

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