Zeiningen: Dichter Qualm führte zu erheblichem Sachschaden
Gestern Mittag überhitzte in einem Betrieb ein Gerät, wodurch eine Kunststoffabdeckung schmolz. Der Brand konnte bald gelöscht werden. Aufgrund des dichten Qualms mussten fünf Mitarbeiter im Spital untersucht werden. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Vom Brand betroffen war ein Betrieb an der Römerstrasse, der Geräteprüfungen durchführt. In den Labors im ersten Obergeschoss überhitzte sich am Donnerstag, 17. März 2011, ein Testgerät. Dadurch schmolz eine Abdeckung aus Plexiglas, was dichten Qualm verursachte. Die Mitarbeiter bemerkten dies kurz vor 12.30 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Noch bevor diese eintraf, gelang es dem Personal, den Brand mit einem Handfeuerlöscher zu ersticken.
Fünf Mitarbeiter hatten Rauch eingeatmet und klagten über Unwohlsein. Sie liessen sich im Spital Rheinfelden vorsorglich untersuchen. Sie konnten dieses ohne gesundheitliche Folgen wieder verlassen.
Russ und Rauch schwärzten die betroffenen Räumlichkeiten und lagerten sich auf Mobiliar und Gerätschaften ab. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Nach ersten Erkenntnissen ist der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen. Die entsprechenden Ermittlungen der Kantonspolizei sind im Gange.