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Tegerfelden: Ausserorts mit 148 km/h gemessen

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät erfasste die Kantonspolizei am Samstagnachmittag ausserorts einen Automobilisten mit 148 km/h. Die Staatsanwaltschaft stellte das Auto sicher.

Lasermessgerät im Einsatz

Die Kantonspolizei Aargau setzte ihr Lasermessgerät am Samstag, 7. Dezember 2013, zwischen 10 und 14 Uhr auf dem Ruckfeld zwischen Tegerfelden und Würenlingen ein. Auf dieser Hauptstrasse gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

Kurz vor zwölf Uhr nahm der Polizist am Messgerät einen Audi in den Fokus, der mit hoher Geschwindigkeit ein anderes Auto überholte. Die Messung ergab dabei 148 km/h. Die eingesetzten Anhalteposten stoppten den Audi S5 sofort. Am Steuer sass ein 23-jähriger Österreicher mit Wohnsitz im Bezirk Brugg. Die Kantonspolizei verzeigte ihn und nahm ihm den Führerausweis auf der Stelle ab. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung schaltete die Kantonspolizei die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ein, welche eine Strafuntersuchung eröffnete. Gleichzeitig liess sie den Audi sicherstellen.

Den Führerausweis ebenfalls auf der Stelle abgeben musste ein 43-jähriger Serbe, der mit 121 km/h gemessen worden war. Er durfte sein Auto allerdings behalten.

Vier weitere Automobilisten waren mit Geschwindigkeiten zwischen 116 und 118 km/h unterwegs. Sie durften nach erfolgter Verzeigung einstweilen weiterfahren, müssen aber ebenfalls mit dem späteren Führerausweisentzug durch das Strassenverkehrsamt rechnen.