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Strengelbach A2: Ein Sattelmotorfahrzeug kollidierte mit einem Signalisationsfahrzeug

Wegen Unaufmerksamkeit des Chauffeurs und vermutlich Sekundenschlaf kollidierte auf der Autobahn Autobahn A2 ein Sattelmotorfahrzeug, beladen mit 17 Tonnen Stahlträgern, mit einem Signalisationsfahrzeug des Unterhaltsdienstes. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in der Höhe 310'000 Franken. Die Aufräumarbeiten nahmen 5 Stunden in Anspruch. Es kam zeitweise zu einem Rückstau von bis zu 3 Kilometern.


Am Freitagmorgen, 26. April 2002, hatte der Unterhalts-dienst auf der Autobahn A2 in Strengelbach, Fahrbahn Richtung Luzern, eine Tagesbaustelle eingerichtet. Der Normalstreifen war gesperrt, was vorschriftsgemäss signalisiert war, bei Beginn der Verengung mittels einem Abweispfeil auf einem Signalistaionsfahrzeug. Um ca. 09.40 Uhr kam es an dieser Stelle zum Unfall.
Der Chauffeur eines Richtung Luzern fahrenden Sattelmotorfahrzeuges realisierte die Baustellensignali-sation und Verengung auf eine Fahrspur zu spät, da er angeblich kurz eingenickt war. Er versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber die Kollision mit dem Signalisationsfahrzeug nicht mehr verhindern. Nach dieser Kollision versuchte er vergeblich das Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen. Dieses geriet in der Folge nach rechts an die angrenzende ansteigende Böschung, dann wieder zurück auf den Pannenstreifen und kam nach rund 170 Metern nach der Kollision zum Stillstand. In der Endlage rutschte auch noch die Ladung, bestehend aus 17 Tonnen Stahlträgern, auf die Fahrbahn.
Verletzt wurde niemand. Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt nach ersten Schätzungen 310'00 Franken.
Während der Tatbestandsaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge und der Ladung war die Unfallstelle einspurig passierbar. Trotzdem kam es zeitweise zu einem Rückstau von bis zu 3 Kilometern. Um 15.00 Uhr war die Unfallstelle geräumt und der Verkehr konnte wieder zweispurig geführt werden.