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Rottenschwil: Ferrari mit 156 km/h ausserorts gestoppt

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät fuhr am Sonntagmittag ein Autofahrer über 70 km/h zu schnell. Die Kantonspolizei Aargau nahm dem 53-jährigen Schweizer den Führerausweis auf der Stelle ab. Gleich erging es einem Motorradfahrer, der mit 125 km/h unterwegs war. Wiederholt gelingt es der Polizei, mit entsprechenden Kontrollen solche Vergehen zu ahnden und Schnellfahrer anzuhalten.

Mit dem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei am Sonntagmittag, 4. November 2012 in Rottenschwil eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Hauptstrasse gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Ausserortsbereich.

Mit 156 km/h am schnellsten fuhr ein 53-jähriger Schweizer aus der Region. Die Kantonspolizei stoppte und verzeigte den Ferrari-Fahrer sogleich. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Ein 51-jähriger Schweizer wurde mit 125 km/h, als Lenker eines Motorrades gestoppt. Auch ihm nahm die Polizei den Führerausweis umgehend ab.

Einstweilen weiterfahren durfte ein Motorradfahrer, der mit 117 km/h gemessen worden ist. Auch er muss jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt rechnen.

Alle fehlbaren Verkehrsteilnehmer werden wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

Bereits am Samstag geriet im Fricktal ein Schnellfahrer mit 146 km/h ausserorts in eine Kontrolle. (s. Medienmitteilung vom 04.11.2012)

Die Kantonspolizei Aargau führt an verschiedenen Orten auf Ausserortsstrecken solche Lasermessgerät-Kontrollen durch, um grobe Verkehrsregelverletzungen feststellen und ahnden zu können.