Remigen: 40-Jähriger fuhr massiv zu schnell - Motorrad beschlagnahmt
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei Aargau fuhr gestern ein Motorradfahrer so schnell, dass ihm der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Fahrzeug.
Die Kantonspolizei Aargau führte am Montag, 6. April
2015, nach 11 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle bei Remigen durch. Dabei wurde
ein 40-jähriger Kosovare im Ausserortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 162
km/h gemessen. Er wurde durch eine Polizeipatrouille angehalten und verzeigt.
Anschliessend wurde ihm der Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes
abgenommen.
Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde
die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach orientiert. Diese eröffnete
sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des Motorrades.
Das sonnige Wetter veranlasste auf der gleichen
Kontrollstrecke weitere Motorradfahrer zu einer übersetzten Fahrweise. Einem
45-jährigen Däne musste der Führerausweis auf der Stelle abgenommen werden, da
er mit 132 km/h gemessen wurde. Einstweilen weiterfahren durften zwei weitere
Motorradfahrer, die mit 115 km/h und 119 km/h gemessen wurden. Auch sie müssen
jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das
Strassenverkehrsamt rechnen.