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Oberentfelden/A1: Selbstunfall führte zu langem Rückstau

Weil ein Automobilist einnickte verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke. Er blieb unverletzt. Im dichten Morgenverkehr bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

Der 25-jährige Mann fuhr am Freitagmorgen, 7. November 2008, mit seinem Kleinwagen auf der A1 in Richtung Zürich. Kurz nach 06:45 Uhr bei Oberentfelden nickte der Mann laut eigenen Angaben kurz ein. Dabei verlor er die Herrschaft über sein Auto, das danach schleudernd mehrmals gegen die Randleitplanke prallte. Schliesslich kam das Auto auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.

Der junge Mann blieb unverletzt. An seinem Auto entstand Totalschaden.

Da die Fahrbahn stark mit Motorenöl verschmiert war, musste die Kantonspolizei vorübergehend einen der beiden Fahrstreifen sperren. Im dichten Morgenverkehr bildete sich rasch ein Rückstau, der zeitweise bis nach Oftringen zurück reichte. Dies entspricht einer Länge von rund 13 Kilometern. Die Unfallstelle war um 08:00 Uhr geräumt, worauf sich die Verkehrslage langsam normalisierte.

Die Kantonspolizei verzeigte den verunfallten Lenker und nahm ihm den Führerausweis ab.