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Niederlenz A1: Selbstunfall führte zu einem 14 km langen Stau

Eine mit einem Silo beladene Fahrzeugkombination geriet ins Schleudern, wodurch der Anhänger umkippte. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von insgesamt 16'000 Franken.

Am Mittwoch, 24. November 2004, 05.40 Uhr, war auf der Autobahn A1, Fahrbahn Richtung Bern, ein Nissan Patrol mit Anhänger, beladen mit einem Silo, unterwegs. Auf Gemeindegebiet Niederlenz kam die Fahrzeugkombination aus bisher unbekannten Gründen ins Schleudern und drehte sich um 180 Grad. In der Folge kippte der Anhänger auf die Seite und das Zugfahrzeug kollidierte mit der Randleitplanke. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 16'000 Franken.
Die Unfallstelle war nur noch einstreifig passierbar, was einen Rückstau von gegen 14 km zur Folge hatte. Um 07.15 Uhr war die Unfallstelle geräumt, so dass der Verkehr Richtung Bern wieder normal zirkulieren konnte.