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Muri: Privatrennen mit Frontalkollision fordert ein weiteres Todesopfer

Der Lenker des korrekt fahrenden PW Toyota ist in der Universitätsklinik in Zürich seinen Verletzungen erlegen. Der am Rennen beteiligte 28-jährige Kosovo-Albaner, der keinen Führerausweis besitzt, wurde auf Verfügung des Bezirksamtes inhaftiert.


Wie bereits berichtet, kam es am Samstagabend in Muri zu einer folgenschweren Frontalkollision, ausgelöst durch ein Privatrennen zwischen zwei Kollegen, einem Serben und einem Kosovo-Albaner. Dabei wurde der Serbe sofort getötet und 8 Personen, davon 4 Kinder, wurden zum Teil schwer verletzt. Im Laufe der Nacht ist leider auch der Lenker des korrekt entgegenkommenden PW Toyota, ein 51-jähriger Schweizer aus dem Kanton Zürich, in der Universitätsklinik in Zürich seinen Verletzungen erlegen. Somit fordert diese sinnlose Raserei 2 Todesopfer und 7 zum Teil schwer verletzte Personen.
Der 28-jährige Kosovo-Albaner, der am Rennen beteiligt war aber unverletzt blieb, wurde auf Verfügung des Bezirksamtes inhaftiert.