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Muri: Brandursache geklärt (Nachtrag)

Nach Erkenntnissen der Kantonspolizei ist der Wohnungsbrand vom 27. Januar auf ein Kissen zurückzuführen. Dieses war im Mikrowellenofen erwärmt worden und dann in Brand geraten.

Durch verschiedene Abklärungen und Befragungen der 26-jährigen Mieterin konnte die Kantonspolizei die Ursache des Wohnungsbrandes klären. So hatte die Bewohnerin am Abend des Brandes ein mit Hirsespreu gefülltes Kissen im Mikrowellenofen erwärmt. Unbemerkt hatten sich dadurch im Innern des Kissens kleine Glimmbrände gebildet. Diese führten schliesslich zum offenen Feuer, welches auf das Mobiliar übergriff und die schlafende Bewohnerin um 23.30 Uhr weckte.

Der Brand zog die Dachwohnung im Mehrfamilienhaus an der Luzernerstrasse stark in Mitleidenschaft. Die Bewohnerin erlitt eine Rauchvergiftung und musste mehrere Tage im Spital bleiben.

(siehe auch Medienmitteilung vom 28. Januar 2013).