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Muri: Ausserorts mit 126 km/h geblitzt

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im Ausserortsbereich waren zehn Lenker zu schnell unterwegs. Das schnellste Auto wurde mit 126 km/h vom Radar erfasst.

Winterliche Verhältnisse und die Gefahr von Strassenglätte hielten einen 19-jährigen Schweizer offensichtlich nicht davon ab, die zulässige Höchstgeschwindigkeit erheblich zu überschreiten. Sein Auto wurde am späten Donnerstagabend, 2. März 2006, in Muri bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit 126 km/h vom Radar erfasst. Die Kantonspolizei Aargau nahm ihm den Führerausweis noch in der gleichen Nacht ab.

Insgesamt passierten 140 Fahrzeuge die von der Mobilen Einsatzpolizei ausserorts betriebene Messstelle. Deren zehn waren zu schnell unterwegs. Davon können acht Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ordnungsbussenverfahren erledigt werden. Hingegen müssen zwei Lenker, darunter der 19-Jährige, aufgrund höherer Geschwindigkeiten dem Bezirksamt zur Anzeige gebracht werden.