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Lenzburg: Glimmbrand in Scheune

Beim maschinellen Häckseln von Stroh führte vermutlich ein Funkenschlag zu einem Glimmbrand in einer Scheune. Die Feuerwehr vermochte den Brand zu löschen, ohne dass Schaden am Gebäude entstand.

Am Montag, 25. Juli 2005, 1140 Uhr, wurde bei einer zum Gutsbetrieb der kantonalen Strafanstalt gehörenden Scheune starke Rauchentwicklung festgestellt. Die aufgebotene Feuerwehr Lenzburg stellte innerhalb der Scheune einen Glimmbrand in einem mit Stroh gefüllten Lagerraum fest. Der Brand konnte unter Mithilfe von Angehörigen der Feuerwehr Staufen gelöscht werden, ohne dass Schaden am Gebäude entstanden wäre. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich weder Menschen noch Tiere in der Scheune.
Im Vorfeld des Brandes war Stroh durch eine Häckslermaschine zerkleinert und danach maschinell durch ein Transportrohr ins Innere der Scheue befördert worden. Nach vorliegenden Erkenntnissen muss ein ins Mahlgut geratener Fremdkörper zum Funkenschlag geführt und damit den Glimmbrand ausgelöst haben.