Lengnau: Infolge übersetzter Geschwindigkeit verunfallt
Der 22-jährige Lenker war mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs, missachtete ein polizeiliches Haltezeichen und verunfallte rund 700 Meter nach der Kontrollstelle. Er wurde verletzt und musste ins Kantonsspital Baden eingeliefert werden. Die beiden Mitfahrerinnen erlitten einen Schock. Da der Mann unter Alkoholeinfluss stand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.
Am Mittwochabend, 18. Februar 2004, ca. 22.30 Uhr, machte eine Patrouille der Mobilen Einsatzpolizei vor dem Dorfeingang Lengnau eine Routinekontrolle. Die beiden Polizisten waren eben mit der Kontrolle von zwei Fahrzeuglenkern beschäftigt, als von Endignen herkommend ein PW in rasanter Fahrt herannahte. Der Lenker missachtete das polizeiliche Haltezeichen und setzte seine Fahrt in hohem Tempo Richtung Dorfzentrum Lengnau fort. Die Polizisten entschlossen sich, im Dorf Lengnau nach dem Auto Ausschau zu halten. Rund 700 Meter nach der Kontrollstelle trafen sie bereits auf den PW, der inzwischen einen Selbstunfall erlitten hatte, in dem er nach links von der Strasse abgekommen und mit einem Brückengeländer der Surb kollidiert war.
Der Lenker, erlitt beim Aufprall eine Kieferverletzung und eine Gehirnerschütterung. Er wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital nach Baden übergeführt. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.
Die beiden Mitfahrerinnen erlitten einen Schock und wurden mit der Ambulanz zur Beoabchtung ins Regionalspital Leuggern gebracht.