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Leimbach: Frontalkollision fordert 1 Todesopfer und 3 Verletzte

Übermüdung als Ursache für die Frontalkollision zwischen 2 Personenwagen.


Am Samstag, 7. Juli 2001, 05.05. Uhr, war der Lenker eines PW Fiat von Reinach herkommend Richtung Kulm unterwegs. In Leimbach, ausserorts, in einer langge-zogenen Rechtskurve, schlief er gemäss seinen Aussagen kurz ein und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Fiat ungebremst, frontal mit einem korrekt Richtung Reinach fahrenden, mit drei Personen besetzten PW Mazda. Durch die heftige Kollision wurde der PW Mazda auf das parallel zur Strasse verlaufende Bahntrassee der WSB geschleudert. Die 20-jährige Mazdafahrerin wurde dabei auf der Stelle getötet, während die Mitfahrerin und der Mitfahrer schwer verletzt wurden. Die Tote und die Mitfahrerin waren im Wrack eingeklemmt und mussten durch den Pionierzug der Stützpunktfeuerwehr Menziken befreit werden. Die Mitfahrerin wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital nach Aarau gebracht, während der Mitfahrer mit der Rega ins Unispital nach Zürich geflogen wurde. Der Unfallverursacher erlitt Beinverletzungen und wurde mit der Ambulanz ebenfalls ins Kantonsspital nach Aarau eingeliefert.
Um 08.30 Uhr war das Bahntrassee frei, so dass die WSB-Züge wieder fahren konnten. Die Strasse blieb noch bis ca. 09.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet.