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Kanton Aargau: Frühlingsgewitter mit Folgen

Das erste grössere Frühlingsgewitter im Kanton Aargau führte bereits zu recht massiven Sachschäden.

Am 5. Mai 2006 zog kurz nach 15 Uhr das erste grössere Frühlingsgewitter durch den Aargau. Massive Regenfälle, begleitet von Hagel und Windböen mit Geschwindigkeiten von über 75 Km/h, vermochten insbesondere im Grossraum Aarau einigen Schaden anzurichten. Nebst Aarau und den umliegenden Gemeinden waren auch das untere Wynental und Gemeinden des Seetals betroffen.

Bei den Schäden handelt es sich mehrheitlich um überflutete Keller oder Hauseingänge. In Aarau wurden zwei Autos von einem herunterfallenden grossen Ast massiv beschädigt. Total trafen bei den Alarmzentralen aus 12 Gemeinden 86 Schadenmeldungen ein. 11 Feuerwehren mussten zur Mithilfe aufgeboten werden.

Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.