Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Kaiseraugst: Lernfahrer mit viel zu hoher Geschwindigkeit erfasst

Ein Motorradfahrer fuhr am Donnerstag bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Regionalpolizei in Kaiseraugst so schnell, dass ihm der Lernfahrausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Strafuntersuchung wegen krasser Geschwindigkeitsmissachtung. Der Lenker wurde innerorts mit 107 km/h erfasst. Sein Motorrad wurde in der Folge beschlagnahmt.

Die Regionalpolizei unteres Fricktal führte am Donnerstagnachmittag, 08. August 2013, 14.40 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in Kaiseraugst, Landstrasse, durch. Dabei wurde ein 21-jähriger Italiener aus der Region mit seiner Kawasaki im Innerortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h gemessen (nach Abzug der Toleranz netto 101 km/h).

Kurze Zeit später konnte die Polizei den mutmasslichen Lenker (es handelte sich um einen Lernfahrer) ermitteln und auf den Sachverhalt ansprechen. Der Lernfahrausweis wurde dem 21-jährigen Italiener aus der Region umgehend abgenommen. Die Kantonspolizei

Aargau übernahm, wie in diesen Fällen üblich,die Fallbearbeitung von der kontrollierenden Regionalpolizei wegen krasser Geschwindigkeitsmissachtung (SVG 90 Absatz 3).

Die orientierte Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und beschlagnahmte das verwendete Motorrad.