Hausen: Einbrecher machten grosse Beute
Während die Bewohner schliefen drangen unbekannte Einbrecher in sechs Einfamilienhäuser ein und erbeuteten Bargeld und Wertsachen im Umfang von mehreren zehntausend Franken.
Die dreisten Einbrecher suchten die sechs Häuser in der Nacht auf Dienstag, 13. November 2007, heim. Alle betroffenen Hausbewohner wurden erst bei Tagesanbruch auf die Straftaten aufmerksam.
In vier der betroffenen Häuser drangen die Einbrecher mit der sogenannten Fensterbohr-Methode durch die Sitzplatztüre oder durch ein Fenster ein. Bei einem Haus griff die Täterschaft durch das Katzentürchen ein und konnte die Sitzplatztüre auf diese Weise öffnen. Bei einem weiteren Einfamilienhaus erleichterte die unverschlossene Haustüre den Zutritt.
In bekannter Manier schlichen die Einbrecher durch die Häuser und durchsuchten nicht nur die Räumlichkeiten im Parterre, sondern auch im ersten Obertgeschoss. Einige Bewohner mussten sogar erkennen, dass die Einbrecher sogar unbemerkt ins Schlafzimmer geschlichen waren.
Die Einbrecher erbeuteten Bargeld, Uhren, Schmuck, Mobiltelefone und andere Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken. In einem Haus transportierten sie sogar einen Kleintresor ab. Ein Spaziergänger fand diesen am Vormittag aufgebrochen auf einem Waldweg liegend.