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Gränichen: Brand eines Einfamilienhauses

Unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren verursachte einen Dachstockbrand. Der Schaden am Gebäude und Mobiliar wird auf gegen 200'000 Franken geschätzt. Personen sind keine zu Schaden gekommen.


Am Dienstagabend, 2. April 2002, kurz nach 21.00 Uhr, stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses am Fisimattenweg in Gränichen fest, dass es im Estrich brannte. Das Feuer befand sich bereits in einem derartigen Stadium, dass Löschversuche der Hausbewohner erfolglos blieben. Die Hausbewohner, drei erwachsene Personen, mussten das Haus fluchtartig verlassen. Beim Eintreffen der alarmierten Ortsfeuerwehr stand der Dachstock bereits in Vollbrand. Nach einem rund einstündigen Feuerwehreinsatz, konnte das Feuer eingedämmt und schlussendlich gelöscht werden. Der Dachstock brannte vollständig aus und die Perterreräume erlitten massiven Wasserschaden. Der Sachschaden am Gebäude und Mobiliar wird auf gegen 200'000 Franken geschätzt. Personen kamen keine zu Schaden. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden bei Verwandten untergebracht.
Nach den bisherigen Erkenntnissen, muss davon ausgegangen werden, dass das Feuer beim Rauchen im Estrich verursacht worden ist.