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Eiken: Verletzte nach wie vor im Spital (Nachtrag)

Von den acht Personen, die beim gestrigen Verkehrsunfall verletzt worden sind, befinden sich noch vier zur Überwachung im Spital. Der Unfallhergang konnte inzwischen ebenfalls geklärt werden.

Wie bereits gestern berichtet, wurden acht Personen in verschiedene Spitäler gebracht. Konkret brach sich einer der Mitfahrer des Militärfahrzeuges die Hand. Er konnte das Spital noch am gestrigen Abend verlassen. Ein zweiter Armeeangehöriger erlitt eine Gehirnerschütterung, wobei er noch im Spital überwacht wird. Zwei weitere Soldaten kamen mit Schürfungen und Prellungen davon. Die 55-jährige Lenkerin des Peugeot erlitt leichte Verletzungen und konnte das Spital ebenfalls wieder verlassen. Ihre beiden Mitfahrer - eine 80-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann - wurden zwar nicht verletzt, befinden sich jedoch zur Überwachung noch im Spital. Entgegen erster Einschätzungen mussten die Verletzungen der 19-jährige Lenkerin des Audi als mittelschwer eingestuft werden. Sie wird daher noch im Spital überwacht.

Im Gegensatz zu ersten Angaben zeigte sich im Verlauf der polizeilichen Tatbestandsaufnahme, dass die Kollision mit dem Audi nicht durch den Peugeot erfolgte. Vielmehr stiess der Duro frontal mit diesem zweiten Auto zusammen. Der Sachschaden beläuft sich mehrere zehntausend Franken.

Die Befragung des 26-jährigen Fahrers des Militärfahrzeuges ergab, dass er während der Fahrt eingenickt war und daher auf die Gegenfahrbahn geraten war. Unterstützt von der vor Ort anwesenden Militärpolizei führte die Kantonspolizei Aargau die Tatbestandsaufnahme durch. Sie verzeigte den Militärfahrer an die Militärjustiz und nahm ihm den zivilen Führerausweis auf der Stelle ab.

Die Hauptstrasse blieb bis gegen 21 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um.

Gestern Mittwoch war ein Bucher Duro kurz vor 16 Uhr auf der Hauptstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten und heftig seitlich mit einem Peugeot 4007 und dann frontal mit einem Audi A4 zusammengestossen (siehe auch Medienmitteilung vom 5. Dezember).