Densbüren: Brand eines Schopfes
Infolge Unachtsamkeit geriet ein Schopf in Brand. Das Feuer griff auf das angebaute Einfamilienhaus über, konnte von der Feuerwehr aber gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 100'000 Franken.
Am Sonntag, 01.05.2005, ging kurz vor 1845 Uhr die Meldung ein, wonach in Densbüren am Grübletweg 6 der am dortigen Einfamilienhaus angebaute Schopf brenne. Die aufgebotene Feuerwehr sah sich folglich einem Übergriff des Brandes auf den Dachstock des angebauten Einfamilienhauses gegenübergestellt. In der Folge gelang es, das Feuer ohne weitere Ausbreitung zu löschen. Im Einsatz standen die Feuerwehren Densbüren-Asp, Hernach-Ueken sowie Angehörige des Stützpunktes Frick.
Der durch den Brand angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 100'000 Franken. Der von einer Familie genutzte Wohnbereich wurde insbesondere durch das Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen. Eine Angehörige der Feuerwehr musste aufgrund von Raucheinwirkung ins Kantonsspital Aarau gebracht werden.
Nach vorliegenden Erkenntnissen der Brandermittlung konnte der Brandherd eindeutig im Innern des abgebrannten Schopfes lokalisiert werden. Im Vorfeld des Brandes war das Gartencheminée mit Holzbriketts aus einem Sack eingefeuert worden. Durch Funkenflug vermochte sich in diesem Sack unerkannt ein Glutnest zu bilden. Der Sack wurde anschliessend wieder im Schopf deponiert.