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Burg: Wohnung nach Brand unbewohnbar

Ein Brand verwüstete gestern Nachmittag eine Wohnung. Diese ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Die betroffene Wohnung befindet sich im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Grenzstrasse. Anwohner sahen am Sonntag, 16. Februar 2014, kurz nach 16 Uhr, dass im Innern der Wohnung Flammen loderten. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand bald löschen und die weitere Ausbreitung verhindern.

Die gesamte Wohnung wurde russgeschwärzt und ist vorläufig nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10'000 Franken.

Die ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau lassen den Schluss zu, dass der Akku eines Modellautos zum Brand geführt hat. Diesen hatte der Mieter an ein Ladegerät angeschlossen und war danach mit dem Hund spazieren gegangen.

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Brandrisiko Modellbau-Akku

Bei Modellfahrzeugen sorgen häufig Lithium-Polymer-Akkumulatoren für die Stromversorgung. Die falsche Handhabung dieser Akkus birgt ein gewisses Risiko und hat schon mehrfach Brände ausgelöst. Wichtige Sicherheitsbestimmungen lauten:

- Herstellerangaben genau befolgen

- Nur typenkonforme Ladegeräte verwenden

- Akkus nur unter Aufsicht und abseits von brennbaren Gegenständen laden