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Brugg: Jugendlicher wurde nicht beraubt (Nachtrag)

Wie die Ermittlungen der Kantonspolizei über das Wochenende ergaben, traf der von einem 14-jährigen Burschen geschilderte Sachverhalt eines verübten Raubdeliktes nicht zu. Er wird nun an die Jugendanwaltschaft verzeigt.

Die am Sonntag durch die Polizei getätigten Ermittlungen und Befragungen ergaben, dass das 14-jährige mutmassliche Opfer eines Raubüberfalles in Brugg nicht die Wahrheit sagte. Der Schüler gestand nun ein, dass sich der Sachverhalt nicht so zugetragen hatte. Tatsächlich kam am späten Samstagabend mit seinem Fahrrad zu Fall und zog sich dabei oberflächliche Verletzungen zu.

Er wird nun wegen Irreführung der Rechtspflege an die Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.



Am Sa. 10.09.2011 sei ein Bursche von einer unbekannten Tätergruppe angegriffen und beraubt worden. Die Kantonspolizei veröffentlichte deshalb einen Zeugenaufruf. (s. Medienmitteilung vom 11.09.2011)