Brugg: Brand richtet erheblichen Sachschaden an
Ein Brand in einem älteren Doppel-Einfamilien-haus richtete einen Sachschaden von mindestens 150'000 Franken an. Als Brandursache steht Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Am Montag, 7. November 2005, ging bei der Feuerwehr-Alarmstelle kurz vor 2200 Uhr die Meldung eines Anwohners ein, wonach bei einem Doppel-Einfamilienhaus an der Schöneggstrasse Rauch entweiche. Wie sich zeigte war im ersten Obergeschoss tatsächlich ein Brand ausgebrochen. Der Feuerwehr Brugg gelang es, diesen zu löschen, bevor es zu einem Übergriff auf das gesamte Gebäude kam. Das Feuer zerstörte das Obergeschoss des einen Hausteils und machte dieses unbewohnbar. Auch das Erdgeschoss wurde durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Am Dienstagmorgen musste die Feuerwehr in der Folge erneut ausrücken, da offenbar noch vorhandene Glutnester im Zwischenboden den Brand erneut aufflackern liessen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mindestens 150'000 Franken. Die 73-jährige Hausbewohnerin, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus aufhielt, konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt. Als Brandursache steht Fahrlässigkeit im Umgang mit brennenden Kerzen im Vordergrund.