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Brugg: 19-Jähriger fuhr massiv zu schnell - Auto beschlagnahmt

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Regionalpolizei Brugg fuhr am Dienstagabend ein Automobilist so schnell, dass ihm sein Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das verwendete Auto. Der junge Autolenker wurde innerorts mit 138 km/h erfasst.

Die Regionalpolizei Brugg führte am Dienstag, 27. Mai 2014, kurz nach 22.00 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in Brugg, Aarauerstrasse, durch. Dabei wurde ein 19-jähriger Schweizer aus der Region im Innerortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 138 km/h gemessen. Er konnte in der Folge durch eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau an seinem Wohnort im Bezirk Baden angehalten werden.

Der vor rund einem Jahr erteilte Führerausweis auf Probe wurde ihm umgehend abgenommen. Die Kantonspolizei Aargau übernahm, wie in diesen Fällen üblich, die Fallbearbeitung von der kontrollierenden Regionalpolizei wegen krasser Geschwindigkeitsmissachtung (SVG 90 Absatz 3). Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung (netto 82 km/h) wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach noch in der Nacht verständigt. Diese eröffnete eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahme des vom Beschuldigten benutzten VW.