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Anglikon: Selbstunfall nach einer fast Frontalkollision

Eine Autofahrerin geriet mit ihrem Auto aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn, korrigierte, fuhr schlussendlich über das Strassenbord hinaus und kam in einem Rapsfeld zum Stillstand. Dank der Reaktion des Lenkers des entgegenkommenden Autos, in der Person des Pikettoffiziers der Kantonspolizei, konnte eine Frontalkollision verhindert werden. Die Autofahrerin und ihr mitfahrendes Kleinkind blieben unverletzt.

Am Dienstagmorgen, 17. April 2007, ca. 06.45 Uhr, war eine 25-jährige Frau mit ihrem Auto in Begleitung ihres Kleinkindes auf der Hauptstrasse von Dottikon Richtung Wohlen unterwegs. Ausserorts, auf Gemeindegebiet Anglikon, geriet sie mit ihrem Fahrzeug auf dem geraden Strassenstück aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Der Lenker des entgegenkommenden Autos, in der Person des Pikettoffiziers der Kantonspolizei, der sich auf der Fahrt ins Polizeikommando befand, wich brüsk nach rechts, teils ins angrenzende Weisland aus und konnte so eine Frontalkollision verhindern.

Die Autofahrerin ihrerseits korrigierte brüsk nach rechts, worauf sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug verlor. Dieses kam in der Fahrtrichtung gesehen nach rechts von der Strasse ab , fuhr über das Strassenbord hinaus und kam im angrenzenden Rapsfeld zum Stillstand. Der Schaden am Auto wird auf rund 4'000 Franken geschätzt.

Die Frau und ihr im Kindersitz mitgeführtes Kleinkind wurden zur Kontrolle mit der Ambulanz ins Kantonsspital nach Baden gebracht, wo sie nach einer eingehenden Untersuchung aber wieder entlassen werden konnten.