Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Aargau: Wohnhäuser vermehrt Ziel von Einbrechern

In diesen Tagen wurden in Arni, Würenlos und Berikon mehrere Wohnhäuser von Einbrechern heimgesucht. Mehrmals waren diese in der Nacht aktiv, als die Bewohner schliefen.

«Fensterbohrer» kamen in der Nacht

In Arni waren vier Einfamilienhäuser am Sonnacker betroffen. Während deren Bewohner schliefen, drangen die Einbrecher in die Häuser ein und durchsuchten diese. Dabei entwendeten die Täter Handtaschen, Portemonnaies und Mobiltelefone. Auffällig ist die Tatsache, dass die Einbrecher mit der sogenannten «Fensterbohrmethode» in drei Häuser eindrangen. Das heisst, sie bohrten ein Loch in einen Tür- oder Fensterrahmen und konnten danach den Griff mit einem besonderen Werkzeug von aussen drehen. Beim vierten Haus erleichterte vermutlich eine unverschlossene Sitzplatztüre den Zugang zum Haus.

Der Deliktsbetrag ist noch unklar. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 3'000 Franken.

Die betroffenen Bewohner bemerkten den Einbruch am Montagmorgen, 24. Oktober 2011.

Ab sofort zu erwarten: Dämmerungseinbrecher

Sogenannte «Dämmerungseinbrecher» suchten am frühen Dienstagabend, 25. Oktober 2011, ein Einfamilienhaus an der Zelglistrasse in Würenlos heim. Diese wuchteten ein Fenster auf und stiegen ins Haus ein. Darin durchwühlten sie Schränke und Schubladen und entwendeten dabei Bargeld sowie Schmuck. Die heimkehrenden Bewohner stellten die Tat am späten Abend fest und alarmierten die Kantonspolizei.

Als die Bewohner eines Einfamilienhauses am Grundackerweg in Berikon am Mittwoch, 26. Oktober 2011, kurz nach Mitternacht heimkehrten, mussten auch sie feststellen, dass Einbrecher am Werk gewesen waren. Diese hatten die Sitzplatztüre aufgebrochen und hatten das Haus durchsucht. Dabei erbeuteten sie mehrere Uhren und zwei Laptops. Die Täterschaft muss irgendwann zwischen Dienstagmorgen und dem späten Abend am Werk gewesen sein.