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Aargau: "Tag des Lichts" - viele Fahrzeuge mit Mängeln

Im Rahmen des nationalen Aktionstags "Tag des Lichts" kontrollierte die Polizei gestern die Beleuchtung an Autos, Mofas und Velos. Die Polizei zieht eine durchzogene Bilanz.

Im Rahmen der gesamtschweizerischen Aktion «Tag des Lichts» führten die Kantonspolizei und die Regionalpolizeien am Donnerstag, 25. November 2010, gezielte Verkehrskontrollen durch. Im Fokus stand insbesondere die Beleuchtung der Fahrräder und der Motorfahrräder, aber auch jene der Motorfahrzeuge.

Insgesamt kontrollierte die Polizei 1'000 Fahrzeuge, davon 500 Fahrräder und Mofas. Die Polizei büsste 20 Velo- und Mofa-Fahrer, weil die Beleuchtung fehlte. 45 Schüler, die ebenfalls komplett ohne Licht unterwegs waren, verzeigte die Polizei an die Schulpflege. Bei weiteren 51 Zweiradfahrern blieb es bei einer Verwarnung, da immerhin eines der beiden Lichter brannte.

Bei den Motorfahrzeugen verwarnte die Polizei 86 Lenker wegen Mängeln bei der Beleuchtung. Weil eine Seite am Auto unbeleuchtet war oder die Beleuchtung nicht den Vorschriften entsprach, musste die Polizei weitere drei Automobilisten verzeigen.

Als Fazit der Kontrollen im Aargau stellt die Kantonspolizei fest, dass bei rund einem Viertel aller kontrollierten Fahrzeuge die Beleuchtung nicht korrekt war oder ganz fehlte. Besonderes ernüchternd ist die Tatsache, dass viele Schulkinder ohne jede Beleuchtung mit dem Velo unterwegs sind. Die Kantonspolizei bittet die Eltern, die Velos ihrer Kinder regelmässig zu überprüfen.