Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Aargau: Streitigkeiten, Ruhestörungen - wenig Unfälle und Einbruchdiebstähle

Zur Hauptsache Streitigkeiten und Ruhestörungen hielten die Kantonspolizei über das Wochenende auf Trab. Verkehrsunfälle, Einbruchdiebstähle und Häusliche Gewalt hielten sich in Grenzen.

Streitigkeiten / Schlägereien
In den warmen Sommernächten wurde da und dort auch etwas über den Durst getrunken, was nicht zuletzt der Auslöser war für Streitigkeiten und kleinere Schlägereien. Kantons- und Kommunalpolizei rückten nicht weniger als 22 Mal aus. Insgesamt mussten sich 5 Personen in ärztliche Behandlung begeben, weil sie bei handgreiflichen Auseinandersetzungen doch etwas grösser Blessuren abbekommen hatten. Ersthanf verletzt wurde aber niemand.

Ruhestörungen
Diverse Festanlässe, private Partys, Treffen von Jugendlichen etc: Viele Leute Verbrachten die Nachtstunden im Freien. Dies wiederum hatte nicht selten übermässigen Lärm durch Musik, laute Diskussionen etc. zur Folge. Durch die Kantonspolizei und die Kommunal-polizeien erfolgten insgesamt über 50 Interventionen wegen Ruhestörungen.

Verkehrsunfälle
Die Kantonspolizei wurde zu 25 Verkehrsunfällen gerufen. In 13 Fällen konnten sich die Beteiligten gütlich einigen. In den übrigen Fällen erfolgte eine polizeiliche Tatbestandsaufnahme. 4 Personen wurden leicht verletzt. Zwei von ihnen wurden in Spitalpflege gebracht, zwei mussten sich in ärztliche Behandlung begebnen. 1 Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss, was für ihn die Anordnung einer Blutbrobe und den Entzug des Führerausweises zur Folge hatte. <

Häusliche Gewalt
4 Polizeieinsätze erfolgten wegen Häuslicher Gewalt. Zur Hauptsache ging es um gegenseitige Beschimpfung oder um Tätlichkeiten zwischen Ehepaaren oder zwischen Eltern und Kindern. In einem Fall wurde gegen den Aggressor eine Wegweisung verfügt.

Einbruchdiebstähle
Von den neun gemeldeten Einbruchdiebstählen entfallen vier auf den Wohn- und fünf auf den Geschäftsbereich. Beute und Sachschaden halten sich mit einigen tausend Franken in Grenzen. Grösser war der Schaden beim Aufbruch der beiden Billettautomaten in Boswil und Dottikon (siehe sep. Medienmitteilung).