Aargau: Streitigkeiten, Häusliche Gewalt, Verkehrsunfälle etc.
Das Wochenende war geprägt von Streitigkeiten, Häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Sachbeschädigungen etc.
Streitigkeiten
Patrouillen der Kantonspolizei und der zuständigen Kommunalpolizeien mussten insgesamt 18 Mal wegen Streitigkeiten ausrücken. In den meisten Fällen handelte es sich um verbale Auseinandersetzungen die vereinzelt in Rempeleien endeten. In einem Fall wurde ein Jugendlicher Leicht verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Häusliche Gewalt
Zehnmal musste durch die Kantonspolizei oder die Kommunalpolizeien wegen Häuslicher Gewalt eingeschritten werden. Mehrheitlich ging es um verbale Streitigkeiten, wobei in einigen Fällen auch Alkohol mit um Spiel war. In einem Fall wurde die Familie vom Familienoberhaupt so terrorisiert, dass gegen diesen eine mehrtägige Wegweisung verfügt wurde. In einem weiteren Fall, wo es zwischen den Partnern zu Handgreiflichkeiten gekommen war, verfügte das Bezirksamt die Inhaftierung des Mannes.
Verkehrsunfälle
Insgesamt wurde die Kantonspolizei zu 24 Verkehrsunfällen gerufen. Bei deren 16 handelte es sich aber um reine Bagatellen, was eine gütliche Einigung der Beteiligten ermöglichte. Bei den restlichen acht Verkehrsunfällen erfolgte eine polizeiliche Tatbestandsaufnahme. 3 Personen wurden leicht verletzt und mussten in Spitalpflege gebracht werden. In einem Fall stand der Lenker unter Alkoholeinfluss, was die Anordnung einer Blutprobe und den Entzug des Führerausweises zur Folge hatte.
Einbruchdiebstähle
Sieben Einbruchdiebstähle beschäftigten die Kantonspolizei. Drei davon im Wohnbereich, wobei es die Täterschaft hier vorwiegend auf Schmuck und Bargeld abgesehen hatte. Vier Einbruchdiebstähle erfolgten im Geschäftsbereich. Mit Ausnahme in einem Fall wo es die Täterschaft auf Silberbesteck abgesehen hatte, wurde hauptsächlich Bargeld gestohlen.
Sachbeschädigungen / Unfug
Wie bereits am Samstag berichtet, waren in Buchs und Aarau Wandalen am Werk, die hauptsächlich Wegweiser und Verkehrsignalen massiv beschädigten.
Verteilt über das Kantonsgebiet wurden aber weitere Sachbeschädigungen begangen, wie: WC-Anlage demoliert, Inhalt von Abfallkübeln in Brand gesteckt, Container umgeworfen und Inhalt in Brand gesteckt, die Scheibe einer Telefonkabine eingeschlagen etc..
Wegen Sachbeschädigungen und Unfug erfolgten insgesamt 25 Ausrückungen durch die Kantonspolizei oder die örtlich zuständigen Kommunalpolizeien.