Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Aargau: Polizei ist stark präsent und kontrolliert

Erneut war die Kantonspolizei über dieses Wochenende, unterstützt durch die Stadtpolizei Aarau und Baden, an neuralgischen Plätzen vor Ort und zeigte, um Streitereien und Schlägereien zu unterbinden, aktive Präsenz und intervenierte mehrmals.


Nach der Störung der öffentlichen Ordnung und Ruhe im Raum Aarau durch Jugendliche und jugendliche Erwachsene zeigte die Kantonspolizei erneut auch über dieses Wochenende starke Präsenz. Um die öffentliche Sicherheit im Raum Aarau sowie an anderen Orten zu verbessern und um Auseinandersetzungen präventiv zu verhindern, standen vom Freitag 19.01. bis in die frühen Morgenstunden des Sonntag 21.01.2006 insgesamt 36 Kantonspolizisten unterstützt durch 5 Beamte der Stapo Aarau und 12 der Stapo Baden sowie 2 Bahnpolizisten im Einsatz.

Auf dem Stadtgebiet in Aarau wurden insgesamt 185 Personen kontrolliert (210 Vorwoche). Eine Person konnte wegen Entweichung aus einem Heim angehalten werden. Im Gegensatz zum letzten Wochenende als 5 Personen wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt wurden, gab es über dieses Wochenende keine Anzeigen und auch keine Verhaftungen (2 Vorwoche). Die polizeilichen Kontrollen haben sich unter den Jugendlichen herumgesprochen. Mussten letztes Wochenende noch 4 Personen aus der Stadt Aarau weg gewiesen werden, so blieb es über dieses Wochenende bei Gesprächen und Verwarnungen.

In Baden erfolgten 135 Personenkontrollen (155 Vorwoche). Ein 15-jähriger Knabe sowie ein gleichaltriges Mädchen wurden mit 1,10 o/oo bzw. 1,45 o/oo Alkohol intus angetroffen. Sie wurden auf den Polizeiposten gebracht wo sie von ihren Eltern abgeholt werden mussten. Die Verkäufer der alkoholischen Getränke werden wegen Ausschank von Alkohol an Kinder verzeigt. Es erfolgten zudem 3 Anzeigen gegen das Betäubungsmittelgesetz (4), 5 Anzeigen wegen Sachbeschädigung etc. sowie 1 Wegweisung aus der Stadt Baden (1).

Das rasche und konsequente Einschreiten der Kantonspolizei unter Beizug der Regionalpolizeien zeigt offensichtlich Wirkung, gingen doch Meldungen über Streitereien und Schlägereien sowie über Sachbeschädigungen bereits etwas zurück.