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Aargau: Mehrere Verkehrsunfälle infolge eisglatter Fahrbahn

Im Kanton Aargau wurden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei am Donnerstagmorgen insgesamt 20 Verkehrsunfälle infolge der winterlichen Strassenverhältnisse gemeldet. Mehrheitlich gab es nur Blechschaden zu beklagen. Drei Personen wurden leicht, eine Autofahrerin mittelschwer verletzt.

Am Donnerstag, 19. Januar 2012 standen die Unterhaltsdienste sowie die Polizeipatrouillen im Kanton Aargau im Dauereinsatz. Infolge der eisglatten Strassenverhältnisse gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei zwischen 04.00 Uhr und 08.30 Uhr insgesamt 20 Meldungen von Verkehrsunfällen auf dem ganzen Kantonsgebiet ein.

Mehrheitlich gerieten die Automoblisten ins Schleudern und verursachten Selbstunfälle mit Sachschaden. In vier Fällen war der Beizug einer Ambulanzbesatzung notwendig. Bei einem Selbstunfall in Würenlingen wurde eine Autofahrerin mittelschwer verletzt. Drei weitere an den übrigen Kollisionen beteiligte Personen erlitten gemäss ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen.

Besonders betroffen waren die Streckenabschnitte im nördlichen Kantonsteil sowie im Freiamt. Zeitweise konnten die Verkehrsteilnehmer den Staffeleggpass und den Bözbergpass nicht mehr befahren. Neben Autos gerieten auch Lastwagen und einige Fahrradfahrer in Schwierigkeiten.

Die Situation entschärfte sich dann vor 09.00 Uhr.