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Aargau: Es gab einiges zu tun für die Polizei

Das Wochenende war geprägt von Streitigkeiten und Verkehrsunfällen. Häusliche Gewalt, Sachbeschädigungen, Unfug und Einbruchdiebstähle hielten sich in Grenzen.

Auf dem Strassennetz des Kantons Aargau ereigneten sich vom Freitagabend bis Sonntagabend 18 Verkehrsunfälle mit insgesamt sechs leicht bis mittelschwer verletzten Personen. Ein Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss, was die Anordnung einer Blutprobe und den Entzug des Führerausweises zur Folge hatte.

Wegen Streitigkeiten mussten die Kantonspolizei und insbesondere die Regionalpolizeien 21-mal ausrücken. Oft waren Kleinigkeiten Ursache für die Streitigkeiten, sei dies wegen dem Sorgerecht für die Kinder, wegen zu hohem Fahrpreis für eine Taxifahrt oder weil alkoholisierten Personen der Zutritt in Lokale verweigert wurde. Bei all den Streitigkeiten wurden auch drei Personen leicht verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.

Zehn Ausrückungen sind wegen Häuslicher Gewalt zu verzeichnen. Daraus resultieren vier Anzeigen. In einem Fall wurde durch die Polizei eine mehrtägige Wergweisung verfügt.

Auch Sachbeschädigungen und Unfug blieben nicht aus. In neun Fällen von Sachbeschädigungen und acht Fällen von Unfug wurde nach der Polizei verlangt. In Döttingen haben offenbar Spätheimkehrer an parkierten Autos ihren Frust ausgelassen. Auf verschiedenen Parkplätzen wurden mit Fusstritten mindestens acht Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sich der Schaden insgesamt auf gegen zwanzigtausend Franken beläuft.

Einbruchdiebstähle wurden im Wohnbereich einer und im Geschäftsbereich deren vier gemeldet. In Wettingen hatte es unbekannte Täterschaft auf die Gartenhäuschen abgesehen. Im Schrebergartenquartier Fohrhölzlistrasse wurden nicht weniger als sechs Gartenhäuschen aufgebrochen. Deliktsgut ist keines bekannt, doch wurde ein Schaden in der Höhe von gegen 2'000 Franken angerichtet.