Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Aargau: Einbrecher im Osten des Kantons unterwegs

In mehreren Fällen schlugen unbekannte Einbrecher im Osten des Kantons Aargau zu. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld im Wert von über fünfzehntausend Franken. In Rütihof überraschte am frühen Abend ein Hausbewohner zwei verdächtige Männer, die sofort via Garten die Flucht ergriffen.

Bei mehreren Einbruchdiebstählen in den Bezirken Baden sowie einem Ereignis im Bezirk Muri erbeuteten die unbekannten Täter Schmuck und Bargeld, als sie sich Zutritt zu Wohnungen oder Wohnhäusern verschafften. Alle Straftaten wurden gestern Montag, 17. Oktober 2011 durch die Geschädigten festgestellt und der Polizei angezeigt.

In Turgi waren zwei Wohnungen an der Spinnereistrasse betroffen. Die Täterschaft verschaffte sich unter Anwendung eines Werkzeuges Zugang zu den Wohnungen und durchsuchte diese bei Abwesenheit der Bewohner. Sie erbeuteten dabei Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Gemäss ersten Erkenntnissen dürften die Diebe während des Tages, zwischen 08.30 Uhr und 15.30 Uhr tätig gewesen sein.

In Rütihof stellte ein Hausbewohner fest, wie zwei Unbekannte versuchten, um zirka 17.20 Uhr einzubrechen. Er erkannte zwei dunkel gekleidete Personen mit Baseballmützen, welche umgehend die Flucht ergriffen. Da der Bewohner die Täter bei ihrem Handeln erwischte, entstand kein Schaden. Die beiden jüngeren Männer, zirka 20-30 jährig, konnten durch den Garten entkommen.

In Wettingen schlug die unbekannte Täterschaft an der Tägerhardstrasse eine Fensterscheibe ein und konnte sich so Zugang zu einem Doppeleinfamilienhaus verschaffen. Beim Einbruch, welcher sich zwischen 07.15 Uhr und 17.25 Uhr ereignete, erbeutete die Täterschaft Schmuckgegenstände.

In Auw stellte ein Hausbesitzer fest, dass während dem Wochenende Unbekannte in sein Haus an der Bergstrasse eingedrungen waren. Mit einem Werkzeug wurde ein Fenster aufgewuchtet, so dass die Diebe die Räumlichkeiten durchsuchen und Deliktsgut von mehreren tausend Franken erbeuten konnten.

Ob in diesen Fällen die gleiche Täterschaft am Werk war, werden die Ermittlungen der Kantonspolizei zeigen.