Hauptmenü

Alle KAPO-Medienmitteilungen

Aargau: Die Verkehrssituation hat sich normalisiert

Die Situation auf dem Strassennetz hat sich beruhigt. In knapp fünf Stunden wurden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei 70 Verkehrsunfälle gemeldet. Mehrheitlich blieb es beim Sachschaden. Sechs Personen wurden leicht verletzt, wovon vier mit der Ambulanz in Spitalpflege gebracht wurden, während sich zwei in ärztliche Behandlung begaben.

In den frühen Morgenstunden vom Samstag, 6. März 2010, setzte insbesondere im nordöstlichen Teil des Kantons Aargau starker Schneefall ein. Dies führte auf den Autobahnen A1 und A3 wie auch auf dem übrigen Strassennetz zu teils prekären Verhältnissen. In der Zeit von 06.15 Uhr bis 12.20 Uhr wurden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei 70 Verkehrsunfälle gemeldet, davon 20 auf dem Autobahnnetz.

Das Benkerjoch und die Mutschellenstrasse waren nicht mehr befahrbar und mussten während rund drei Stunden gesperrt werden. Die Baregg-Ostrampe der Autobahn A1 war zeitweise durch steckengeblieben Lastwagen blockiert.
Insgesamt ereigneten sich 70 Verkehrsunfälle, wobei es sich um Selbstunfälle oder kleinere Kollisionen zwischen zwei oder mehreren Fahrzeugen handelte. Sechs Personen wurden leicht verletzt und mussten in Spitalpflege gebracht werden oder begaben sich in ärztliche Behandlung. Ansonsten blieb es beim Sachschaden.

Die Equipen der Strassenunterhaltsdienste standen während Stunden pausenlos im Einsatz. Die Situation auf dem Strassennetz des Kantons Aargau hat sich inzwischen wieder normalisiert.

Da die Fahrbahnen nach wie vor nass sind und die niedrigen Temperaturen anhalten werden, muss mit örtlicher Glatteisgefahr gerechnet werden.