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Aargau: Die Polizeieinsätze am Silvester- und Neujahrstag hielten sich in Grenzen

Die Polizei musste auch an diesen beiden Tagen zu "Häuslicher Gewalt", Einbruchdiebstählen, Verkehrsnfällen etc. ausrücken. Das tragischste Ereignis war der Todesfall in Turgi.

Am Silvester wie auch am Neunjahrstag gingen auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei viele Telefonanrufe ein. Die eigentlichen Notrufe hielten sich aber in Grenzen. Die Kantonspolizei sowie die Regionalpolizeien rückten insgesamt zu 10 Häuslichen Gewalten aus, wobei es in einem Fall zu einer Inhaftierung kam.

Bei 12 Verkehrsunfällen erfolgte eine Tatbestandsaufnahme durch die Kantonspolizei. Bei diesen Unfällen wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. in Drei Fällen war Alkohol im Spiel, was die Anordnung eiern Blutprobe und den Entzug des Führerausweises zur Folge hatte.

Die Einbrecher konnte es nicht lassen. Insgesamt wurden im Wohn- und Geschäftsbereich insgesamt 10 Einbruchdiebstähle verübt.

Die Kantonspolizei und die Regionalpolizeien mussten sich auch 16 Sachbeschädigungen annehmen. So wurden mit Feuerwerkskörpern an mehreren Orten Briefkästen gesprengt. Zudem wurden Autos mutwillig beschädigt, Verkehrssignale umgedrückt, Fensterscheiben eingeschlagen, Warenautomaten beschädigt etc..

Auch Anrufe wegen Nachruhestörungen blieben nicht aus. Gegen die frühen Morgenstunden fühlten sich einige Bewohner in ihrer Ruhe gestört und verlangten, dass die Polizei für Ruhe und Ordnung sorgte.

Gesamthaft gesehen darf aber doch gesagt werden, dass der Jahreswechsel eher ruhig verlaufen ist und sich die Polizeieinsätze in Grenzen gehalten haben.