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Aargau: Aktion "drink or drive" abgeschlossen

Nicht weniger als 503 Fahrzeuglenker/innen musst während dieser Aktion ins "Röhrchen" blasen, was für 77 Personen die Anordnung einer Blutprobe und somit auch die Abnahme des Führerausweises zuhanden der Entzugsbehörde zur Folge hatte.


In Zusammenarbeit mit dem Polizeikonkordat Nordwestschweiz wurde bekanntlich im Kanton Aargau vom Montag, 20. Oktober - Sonntag, 02. November 2003, unter Miteinbezug der organisierten Gemeinde- und Stadtpolizeien, die Aktion "drink or drive" durchgeführt.
In dieser Zeit wurden auf dem ganzen Kantonsgebiet während den täglichen Patrouillen die Fahrzeuglenker/innen gezielt auf ihre Fahrfähigkeit überprüft. Bei diesen Kontrollen mussten 503 Fahrzeuglenker/innen ins "Röhrchen" blasen, was bei 77 Personen die Anordnung einer Blutprobe zur Folge hatte. Ihnen wurde der Führerausweis zuhanden der Entzugsbehörde abgenommen. Zudem erfolgte gegen sie eine Anzeige wegen Führen eines Personenwagens in angetrunkenem Zustand.
Eine Person lenkte das Fahrzeug unter Drogeneinfluss, weshalb ihr der Führerausweis ebenfalls an Ort und Stelle entzogen wurde.
Nicht nur während dieser Aktion, sondern ganz generell, gilt der Grundsatz: Das Lenken eines Motorfahrzeuges und der Konsum von Alkohol ist nicht vereinbar.
Anlässlich der Aktion verteilte die Polizei auch Eiskratzer sowie "Flyers", welche auf die Gefahren des Alkoholkonsums in Verbindung mit dem Autofahren hinweisen.