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Aarau: Situation am Bahnhof mit schwarzen Asylsuchenden hat sich entspannt

Der Einsatz des Spezialdetachementes FORTE der Kantonspolizei Aargau zeigt erste positive Resultate. Der Fahndungsdruck gegen das Auftreten schwarzer Asylsuchenden im Bahnhof Aarau sowie in der Region Aarau wurde durch die Kontrollen der Kantonspolizei Aargau massiv erhöht.


Am Bahnhof Aarau halten sich vor allem schwarze Asylsuchende aus dem Kanton Aargau auf. Aus anderen Kantonen sind nur vereinzelte Schwarzafrikaner anzutreffen.
In den ersten beiden Einsatzwochen des Spezialdetachementes FORTE wurden gegen 200 Schwarzafrikaner einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Es konnten 7 schwarze Drogenhändler aus Westafrika verhaftet und der Justiz zugeführt werden, wovon 5 Personen immer noch in Haft sind. Bei allen Festnahmen erfolgten Kokainsicherstellungen.
Das Migrationsamt des Kantons Aargau hat 11 Rayon-Auflagen ausgesprochen. Die aus der Stadt Aarau ausgegrenzten Asylanten wurden durch die Kantonspolizei in ihre Unterkünfte beziehungsweise Gemeinden zugewiesen.
Die Situation am Bahnhof Aarau hat sich stark beruhigt. Durch die Präsenz der Kantonspolizei hat sich die Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger wieder verbessert, was auch durch zahlreiche Rückmeldungen der Bevölkerung bestätigt wurde.
Der Einsatz des Spezial-Detachementes „FORTE“ der Kantonspolizei Aargau wird weitergeführt. Die Kantonspolizei Aargau dank der Bevölkerung für die zahlreichen Hinweise und Unterstützung.