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Aarau: Brandstiftung in der Kirche St. Peter und Paul geklärt

Der Täter der Brandlegung konnte in der Person eines 20-jährigen Schweizers ermittelt werden. Das Tatmotiv ist noch unbekannt und Gegenstand der laufenden Untersuchung. Er befindet sich auf Verfügung des Bezirksamtes in Untersuchungshaft.

Wie damals berichtet, wurde am 15. November 2004, über die Mittagszeit, in der römisch-katholischen Kirche St. Peter und Paul in Aarau mutwillig ein Beichtstuhl in Brand gesteckt. Dadurch entstand ein Rauch- und Russschaden in der Höhe von gegen 2 Mio. Franken.
Aufgrund von umfangreichen Ermittlungen, geführt durch die Kantonspolizei Aarau, fiel der Verdacht auf einen 20-jährigen Schweizer aus der Region Aarau. Dieser wurde auf Verfügung des Bezirksamtes Aarau am 8. April 2005 verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. In der Folge wurde der Ermittlungsdienst der Kriminalpolizei mit der Durchführung eines polizeilichen Ermittlungsverfahrens beauftragt.
Inzwischen hat der Mann gestanden, den Brand gelegt zu haben. Der Ablauf der Brandlegung sowie das Tatmotiv sind zur Zeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Untersuchung. Der Mann befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.