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Praktika

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) unterstützen Sie dabei, möglichst bald wieder eine neue Stelle zu finden. Ein Praktikum kann helfen, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen.

Junge Reisefachfrau berät einen Kunden.
© PHOTOPRESS/Alessandro della Valle

Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung, jedoch wenig Berufserfahrung? Dann kann Ihnen der Einsatz in einem sechsmonatigen Berufspraktikum helfen, fehlende Berufserfahrung zu sammeln und wichtige berufliche Kontakte zu knüpfen.

Dabei bezahlt die Arbeitslosenversicherung den grössten Teil Ihres Taggeldes, der Arbeitgeber beteiligt sich mit 25 Prozent an den Kosten. Während Ihres Praktikumseinsatzes müssen Sie weiterhin Feststellen suchen.

Im Ausbildungspraktikum geht es darum, dass Stellensuchende fachliche Lücken schliessen können. Das Ausbildungspraktikum kann in privaten Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung stattfinden. Es dauert höchstens drei Monate. Für den Arbeitgeber entstehen keine Kosten.

Beide Praktika haben das Ziel, die Chancen der Stellensuchenden auf eine Festanstellung zu verbessern.

Welches RAV ist für Sie zuständig?

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