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Frühere Projekte

Projekte 2012 - 2015

Folgende Projekte wurden in der Umsetzungsperiode 2012 - 2015 durchgeführt:

Gesundheitsregion Jurapark Aargau

Bereits im Umsetzungsprogramm 2008–2011 hat sich das NRP-Projekt Landschaftsmedizin im Dreiklangland mit der Schaffung und Vernetzung von gesundheitsfördernden Angeboten im Perimeter des Jurapark Aargau gekümmert. Darauf aufbauend soll das Angebot vervollständigt und die überregionale Vermarktung ausgedehnt werden. Wichtiger Bestandteil des Projektes ist es, eine Organisation zu schaffen, die für den langfristigen Fortbestand dieser Angebote zuständig ist und von den touristischen Leistungsträgern der Region und allfälligen weiteren Partnern getragen wird.

Projektträger: dreiklang.ch Trägerverein Jurapark (öffnet in einem neuen Fenster)

Regionalmanagement Zurzibiet

Das Projekt Regionalmanagement Zurzibiet verfolgt den Ansatz einer interdisziplinären und akteurbezogenen Regionalentwicklung. Entsprechend kommt auch der Zusammenarbeit der Regionalplanung Zurzibiet mit den regionalen Akteuren eine bedeutende Rolle zu. Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden, der regionalen Wirtschaftsförderung "Wirtschaftsforum Zurzibiet" und der Bad Zurzach Tourismus AG muss weiter intensiviert, professionalisiert und idealerweise unter dem Begriff "Haus der Region" unter einem Dach zusammengefasst werden. Dazu werden Strategie, Konzept und Umsetzungsprojekte erarbeitet und durchgeführt.

Projektträgerschaft: Regionalplanungsverband Zurzibiet (öffnet in einem neuen Fenster)

Regionale Entwicklungsstrategie Baden

In der Region Baden haben die beiden Gemeinden Baden und Wettingen eine kommunale Standortförderung. Dagegen fehlt es bislang an einer regionalen Strategie in diesem Bereich. In einer ersten Projektphase wurde eine regionale Entwicklungsstrategie in den Bereichen Wirtschaft und Standort erarbeitet. Darauf aufbauend werden in einer zweiten Projektphase konkrete Umsetzungsprojekte zur Stärkung des regionalen Standortes durchgeführt.

Projektträger: Baden Regio (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

Regionalmanagement Oberes Freiamt

Das auf den Ergebnissen des Vorprojektes Wirtschaftsraum Muri aufbauende Hauptprojekt Regionalmanagement Oberes Freiamt will die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und die Identität der Region stärken und das gemeinsame Wachstumspotenzial nutzen. In einem ersten Schritt wurde eine Strategie formuliert und darauf aufbauend soll ein Konzept erarbeitet werden. Ziel ist die Schaffung einer Anlaufstelle für wirtschaftliche Anliegen und eine aktive Standortförderung in der Region.

Projektträger: Regionalplanungsverband Oberes Freiamt (öffnet in einem neuen Fenster)

Veloland Aargau

Im Kanton Aargau existiert eine grosse Anzahl an Velorouten, die auch für den Freizeitverkehr genutzt werden können. Dagegen bestehen keine offiziellen Mountainbike-Routen und es fehlt an einem ergänzenden, verknüpften Angebot für Velofahrende (Velofreundliche Hotels, Gepäcktransporte, geführte Touren, etc.). Teilprojekt 1 soll sich in Zusammenarbeit mit den betroffenen kantonalen Fachstellen der Thematik von Mountainbikerouten annehmen. Ziel des Teilprojekts 2 ist es, im ganzen Kanton ergänzende touristische Angebote zu schaffen.

Projektträger: Aargau Tourismus und Standortförderung Kanton Aargau (öffnet in einem neuen Fenster)

Touristische Angebote aargauSüd

Der Region aargauSüd fehlt zurzeit eine koordinierte touristische Vermarktung. Mit dem NRP-Projekt touristische Angebote aargauSüd sollen die hohen kulturellen und landschaftlichen Werte der Region als Naherholungsgebiet erlebbar gemacht und touristische Angebote entwickelt werden. Für die Vermarktung wird eine überregionale Zusammenarbeit angestrebt.

Projektträger: aargauSüd impuls (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

Lehrbetriebsverbund aargauSüd

Viele Unternehmen in der Region aargauSüd zeichnen sich durch qualitativ hochstehende industrielle und handwerkliche Fähigkeiten aus. Ihre Wettbewerbsfähigkeit ist wesentlich von der Qualifikation und damit der Ausbildung der Mitarbeitenden abhängig. Das NRP-Projekt analysiert in einem ersten Schritt die bestehenden Ausbildungskapazitäten und die Bedürfnisse der Unternehmen. Anschliessend werden die betrieblichen Ausbildungsstrukturen vernetzt, koordiniert und zu einem Lernzentrum für industrielle Berufe ausgebaut. In einer späteren Phase soll diese neue Struktur auch für die Qualifizierung von Berufspraktikerinnen und Berufspraktikern und zur Integration von nicht qualifizierten Personen genutzt werden können.

Projektträger: aargauSüd impuls (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

aargauSüd–Standortentwicklung Arbeitsplätze

Durch gestiegene Produktivität und Verlegung von Produktionszweigen ins Ausland stehen in der Region aargauSüd überflüssig gewordene Fabrikationshallen und Industrieareale für eine neue Nutzung zur Verfügung. Die Areale sind zurzeit aber in keiner Weise übernahmereif. Die Verfügbarkeit von unbebauten Grundstücken vermindert zudem den Druck, vorhandene Gebäude und Industrieflächen zu entwickeln. Im Rahmen dieses NRP-Projekts wird die Koordination dieser Entwicklung durch den Regionalplanungsverband aargauSüd impuls übernommen. In einem ersten Schritt werden genutzte und ungenutzte Arbeitszonen in der Region inventarisiert. Anschliessend werden zusammen mit den Eigentümern und Behörden die Potenziale der wichtigen Flächen eruiert. Wirkungsziel dieses Vorgehens ist die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Projektträger: aargauSüd impuls (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

Brugg Regio–Optimierung touristische Angebote

In der Region Brugg gibt es einige touristische Highlights. Verknüpfte und buchbare Angebote gibt es aber nur wenige. Um die Vermarktung kümmern sich sowohl das Service Center des Regionalplanungsverbands Brugg Regio wie auch der Verein Tourismus Region Brugg. Im Rahmen des NRP-Projekts sollen die Kräfte im Bereich Tourismus gebündelt und eine klare Struktur geschaffen werden. Zudem soll das bestehende Angebot analysiert und vernetzte, buchbare Angebote entwickelt werden. Ziel ist es, das touristische Potenzial der gesamten Region besser auszuschöpfen und damit auch die daraus resultierende Wertschöpfung zu steigern.

Projektträger: Brugg Regio (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

Freiamt–Kultur und Freizeit

Das Freiamt wird als attraktive Wohnlage und Freizeitregion im Aargau und in den umliegenden Kantonen zu wenig wahrgenommen. Hauptziel des Projektes ist daher die Schaffung der Grundlagen und die langfristige Sicherung der Finanzen für eine Destination Freiamt. Zudem werden die bestehenden Kultur- und Freizeitangebote gefördert und langfristig gesichert sowie neue Angebote geschaffen.

Projektträger: Verein Erlebnis Freiamt (öffnet in einem neuen Fenster)

seminAARGAU

Der Seminar- und Kongresstourismus (MICE = Meetings, Incentives, Conventions & Events) ist ein Geschäftsbereich mit überdurchschnittlicher Wertschöpfung im Tourismus. Trotzdem ist er zurzeit in vielen Aargauer Tourismusregionen nur ein Nebenangebot. Mit dem Projekt seminAARGAU soll der Seminar- und Kongressbereich in allen interessierten Regionen des Kantons Aargau professionalisiert und ausgebaut werden. Für das Projekt sollen bestehende Seminarinfrastrukturanbieter gewonnen und potenzielle Leistungsträger "seminartauglich" gemacht werden. Zudem soll geklärt werden, ob und wie es möglich ist, ein MICE-Kompetenzzentrum für Operating, Angebotsgestaltung und Vertrieb einzusetzen.

Projektträger: Seetaltourismus (öffnet in einem neuen Fenster)

Wohnen und Leben im Zurzibiet

Das Zurzibiet geniesst mit seiner Nähe zu den Wirtschaftszentren Zürich und Baden sowie aufgrund der Lage inmitten wunderschöner und intakter Natur und Landschaft über hervorragende Standortvorteile.
Mit dem NRP-Projekt Wohnen und Leben im Zurzibiet soll nun die touristische Vermarktung von bad Zurzach auf die ganze Region ausgedehnt werden. Dazu sollen eine angemessene Struktur und Organisationsform geschaffen, das Tourismusverständnis aller Betroffenen gefördert, bestehende Angebote besser vernetzt und neue, transregionale Angebote entwickelt werden.

Projektträger: Bad Zurzach Tourismus AG (öffnet in einem neuen Fenster)

Standortförderstrategie Brugg Regio

Der Regionalplanungsverband Brugg Regio hat bereits seit dem Jahr 2012 ein Service Center, das als regionales Vermarktungsbüro etabliert wurde und sich unter anderem um Themen der Standortförderung kümmert. Mit dem NRP-Projekt wird die Verankerung der Standortförderungsaufgaben im Service Center Brugg (neben der bestehenden Aufgabe als Geschäftsstelle des Regionalplanungsverbandes) und die Schaffung eines breit abgestützten, regionalen Standortförderungskonzepts verfolgt.

Projektträger: Brugg Regio (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)

Stärkung Region Lenzburg-Seetal

Mit dem Lebensraum Lenzburg-Seetal ist eine Organisation entstanden, die die regionale Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Raumplanung, Wirtschaft und Regio Marketing organisiert und koordiniert. Sie ersetzt die beiden bestehenden Institutionen Regionalplanungsverband Lenzburg Seetal und Gemeindeammänner des Bezirks Lenzburg. Das Projekt wird durch NRP Mittel unterstützt, da die neue Organisation auch Aufgaben im Bereich Wirtschaft und Regio Marketing wahrnimmt.

Projektträger: Lebensraum Lenzburg-Seetal (öffnet in einem neuen Fenster)

Herzschlaufe Seetal

Die "Herzroute" für E-Bikes führt vom Genfersee bis nach Zug und bietet eine Serie von Mehrtagestouren. Die Betreiber planen diese Route durch eine "Herzschlaufe" durch das Seetal zu ergänzen. Das Projekt wird vom Kanton Aargau und dem Kanton Luzern unterstützt. In einem ersten Schritt wurden die Streckenführung definiert, die Konzeptarbeiten durchgeführt und das touristische Produkt "Herzschlaufe Seetal" skizziert. Die "Herzschlaufe" soll als eigenständiges, touristisches Produkt aufgebaut und gemeinsam mit der bestehenden "Herzroute" national und international vermarktet werden.

Projektträger: IDEE Seetal AG (öffnet in einem neuen Fenster)

Aufbau Wirtschaftsförderung Region Oftringen – Zofingen

Das Regionenmarketing des Regionalverbands zofingenregio wurde auf Ende 2013 eingestellt. Aus diesem Grund hat sich der Verband Wirtschaft Region Zofingen zusammen mit der Stadt Zofingen und der Gemeinde Oftringen zum Ziel gesetzt, eine Wirtschaftsförderung Oftringen – Zofingen in einem reduzierten Umfang aufzubauen.
Die Wirtschaftsförderung Oftringen – Zofingen soll einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region leisten und durch Ansiedlungen und Bestandespflege zusätzliche, wertschöpfungsintensive Arbeitsplätze schaffen.

Projektträger: Wirtschaft Region Zofingen (öffnet in einem neuen Fenster)

Projekte 2008 - 2011

Innerhalb des Umsetzungsprogramms 2008 - 2011 unterstützten Bund und Kanton in den Regionen Aargauer Jura, Zurzibiet und südlicher Aargau unter anderem folgende Projektideen:

Nachhaltige Landwirtschaft im Projektgebiet "dreiklang.ch"

Drei Schritte in die Zukunft (Wissen schaffen – Zukunft planen – Märkte erschliessen)

Erstmals wurden in einer grösseren Region Landwirtschaftsbetriebe in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit erfasst. Die Datenerfassung erfolgte auf 200 Betrieben mit einem standardisierten Fragebogen. Daraus wurden zwölf Indikatoren für die Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales berechnet. Anschliessend wurde für diese Betriebe gemeinsam mit der Betriebsleitung eine zukunftsorientierte Strategie erarbeitet.

Für die erzeugten Produkte wurden Absatzpotenziale in- und ausserhalb des Projektgebiets unter besonderer Berücksichtigung des Biolandbaus erfasst und neu entwickelt. Dabei standen die Steigerung der Wertschöpfung, das Angebot an attraktiven Arbeitsplätzen und die Ausschöpfung von Exportpotenzialen aus dem Projektgebiet im Vordergrund.

Projektträger: Forschungsinstitut für biologischen Landbau (öffnet in einem neuen Fenster)

LOHAS Wellness by nature (Landschaftsmedizin im Jurapark Aargau)

Obwohl der Lebensstandard in westlichen Gesellschaften so hoch ist wie nie zuvor, nehmen lebensstilbedingte körperliche Störungen (Diabetes, Herzkreislauferkrankungen), sowie psychische und psychosomatische Störungen (Burnout, Depressionen) massiv zu.

Rund um den Aargauer Jura haben sich aufgrund des Vorkommens von heilenden Wässern Rehabilitationskliniken und Wellnessbäder angesiedelt. Unter Beteiligung der Reha- und Wellness-Anbieter sowie interessierter Bauern- und Gastgewerbebetriebe wurden in Ergänzung zu bisherigen Therapiekonzepten an geeigneten Standorten im Aargauer Jura genuss- und erlebnisorientierte Gesundheitsförderungsprogramme "Landschaft und Gesundheit" entwickelt und vermarktet.

Projektträger: Geschäftsstelle Jurapark Aargau (öffnet in einem neuen Fenster)

LOHAS Energy by nature (Nachhaltige Energienutzung im Jurapark Aargau)

Im Zusammenhang mit der Klimaproblematik und den steigenden Energiepreisen bietet eine CO2-neutrale Energieproduktion und der Einsatz energieeffizienter Techniken ein Potenzial zur Verminderung von Umweltschäden und zur Senkung der Energiekosten mit entsprechenden Chancen für Gewerbebetriebe.

Durch "Energie – natürlich" hat sich der Aargauer Jura als Energieregion mit den Schwerpunkten "effiziente Energienutzung" und "Energieproduktion aus erneuerbaren Energien" profilieren können. Gewerbebetriebe im Energiebereich wurden durch Erfahrungsaustausch, Ausbildung, Partnerschaften für ein Kompetenzzentrum Energie sowie Realisierung von energietechnischen Pilotanlagen dabei unterstützt, zusätzliche Wertschöpfung in den Aargauer Jura zu bringen.

Projektträger: Geschäftsstelle Jurapark Aargau (öffnet in einem neuen Fenster)

Fricktal Tourismus - Konzeption und Aufbau einer Organisation, Strategieentwicklung und Produktegestaltung

Das Fricktal bietet einiges an Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten: Historische Altstädte, intakte Dorfstrukturen, Kirchen, Kapellen, Museen und nicht zuletzt Augusta Raurica. Neben wunderschönen Wanderwegen runden Bäder, Golfplätze und Driving Ranges, eine Eisbahn, Skilifte sowie ein Sportflugplatz das Angebot ab.

Mit dem Projekt "Fricktal Tourismus - Konzeption und Aufbau einer Organisation, Strategieentwicklung und Produktegestaltung" wurde ein regionales Konzept und eine Strategie für eine Tourismusorganisation Fricktal ausgearbeitet. Innerhalb dieses Konzepts wurden in der Umsetzungsphase die Angebote, unter Berücksichtigung eines "sanften" Tourismus, einheitlich unter einer Dachmarke vermarktet und Synergien zu den bestehenden Tourismusorganisationen genutzt.

Regionalmanagement, institutionelle Reform in der Region Zurzibiet

In der Region Zurzibiet haben sich in der Vergangenheit verschiedene Organisationen und Institutionen um die Wirtschaftsförderung im weiteren Sinn und das Standortmarketing mit unterschiedlichen Aufträgen und Schwerpunkten gekümmert.

Die Schaffung einer einzigen, kompetenten Anlaufstelle für die Region war für ein effizientes Regionalmanagement unabdingbar. Im Sinne der Bündelung der Kräfte wurden für die Zukunft klare Strukturen und eine einzige, klar erkennbare und optimal kommunizierbare Anlaufstelle mit dem richtigen, umfassenden Leistungsangebot geschaffen.

Projektträger: WirtschaftsForumZurzibiet (öffnet in einem neuen Fenster)

Seetal – Erlebnis, Genuss, Kultur

Das Projekt "Seetal – Erlebnis, Genuss, Kultur" hat das bestehende, touristische Angebot im Seetal (Kantone Aargau und Luzern) koordiniert, optimiert und präsentiert. In Form von Pauschalangeboten und neuen Produkten wurde Innovatives auf den Markt gebracht. Das Seetal hat sich als attraktives und vielseitiges Naherholungsgebiet, als Ausflugs- und Erlebnisziel, positioniert. Zudem wurden weitere Anreize zur Professionalisierung, Koordination und Kooperation geschaffen.

Projektträger: Verein Seetaltourismus (öffnet in einem neuen Fenster)

Förderung der regionalen Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie der Exportorientierung in Gemeinden des Bezirks Kulm und in Pfeffikon (LU)

Das Projekt des regionalen Wirtschaftsförderungs-Vereins beinhaltete folgende Schwerpunkte:

  • Innovationsorientierter Wissens- und Technologietransfer, ausgerichtet auf die ansässigen KMU, mit dem Ziel, die Innovationsfähigkeit zu stärken und die Innovationstätigkeit zu fördern.
  • Förderung interkantonaler Wertschöpfungsketten. Generierung von Mehrwert für die Wirtschaft beider Regionen.
  • Weitere Aktivitäten waren: Erarbeiten einer SWOT-Analyse der Region, Vernetzung der Wirtschaftsteilnehmer, Bündelung der Kräfte.

Projektträger: aargauSüd Impuls (Regionalplanungsverband) (öffnet in einem neuen Fenster)