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Erfolg am E-Government-Wettbewerb

Der Beitrag des Kantons Aargau belegt im Final des 13. internationalen eGovernment-Wettbewerbs den dritten Rang. Mit dem Podestplatz wird der Kanton Aargau für seine innovativen elektronischen Dienstleistungen gewürdigt.

Am 13. eGovernment-Wettbewerb (öffnet in einem neuen Fenster) hat der Aargau in der Kategorie innovativstes Projekt den dritten Rang erreicht, wie am 1. Juli 2014 am Zukunftskongress Staat & Verwaltung (öffnet in einem neuen Fenster) in Berlin bekannt gegeben wurde. Das Projekt "E-Government Infrastruktur" des Kantons unterlag knapp den Mitfinalisten aus Berlin und Rheinland-Pfalz. Beim gleichzeitig verliehenen Publikumspreis verpasste der Aargauer Beitrag eine noch bessere Klassierung um eine einzige Stimme.

Die E-Government-Infrastruktur des Kantons Aargau ist seit 2012 in Betrieb. Bisher wurden auf der Plattform rund zwei Dutzend Dienstleistungen umgesetzt, die effizient, bürgernah und vollständig elektronisch abgewickelt werden können. Viele davon werden im Online Schalter angeboten.

Finaleinzug bestätigt Stärke des Kantons im E-Gov-Bereich

Der Aargau nimmt im Bereich E-Government eine Vorreiterrolle ein. "Wir sind der einzige Kanton in der Schweiz, der eine durchgehend serviceorientierte Architektur in der E-Government-Infrastruktur hat", sagt Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte im DFR. Die Jury des eGovernment-Wettbewerbs sah das ebenso und beurteilte das Aargauer Infrastruktur-Projekt als "wegweisend"
(Innovativstes eGovernment-Projekt 2014: die Finalisten (öffnet in einem neuen Fenster)).

Bereits der Finaleinzug war für das Team E-Gov-Projekte ein Riesenerfolg. Der Aargauer Beitrag setzte sich unter siebzig Eingaben in der Kategorie "Innovativstes eGovernment-Projekt 2014" durch. Damit stellte der Kanton Aargau den einzigen Schweizer Beitrag in der Endrunde.