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Neobiota-Strategie des Kantons

Die Neobiota-Strategie des Kantons Aargau bezweckt, schädliche Auswirkungen von gebietsfremden Arten auf die Lebensqualität von Mensch und Tier, die wirtschaftlichen Aktivitäten sowie die Ökosysteme zu minimieren.

Die Aargauer Strategie stützt sich auf fünf Eckpfeiler:

  • Prävention
  • Koordinierte Bekämpfung
  • Zusammenarbeit mit Bund, Kantonen und Gemeinden
  • Information
  • Evaluation

Für den zentralen Eckpfeiler, die koordinierte Bekämpfung, hat der Steuerungsausschuss Neobiota im Papier "Neobiota-Strategie: Ziele und Handlungsbedarf zweite Projektphase (2015-2018)" Grundsätze und allgemeine Bekämpfungsziele formuliert. Es wurden prioritäre invasive Tier- und Pflanzenarten definiert und für diese je nach Ort des Vorkommens Bekämpfungsziele festgelegt, welche in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Mitteln angestrebt werden.

Unter "Mehr zum Thema" finden Sie das oben genannte Papier.

Prioritäre invasive Neobiota

Der Steuerungsausschuss Neobiota hat invasive Neobiota festgelegt, die in den nächsten Jahren prioritär im Kanton behandelt werden sollen. Diese Arten wurden nach Abwägen der Kriterien Bestandes- und Ausbreitungssituation im Kanton, betroffene Schutzgüter, Schadensausmass und Bekämpfbarkeit ausgewählt. Für diese Pflanzen und Tiere hat der Steuerungsausschuss spezifische Bekämpfungsziele definiert. Nicht jede prioritäre Art richtet überall Schaden an. Je Art können daher unterschiedliche Ziele pro Gebiet (zum Beispiel Wald, Naturschutzgebiet, Siedlung) definiert sein.
Informationen zu den prioritären invasiven Neobiota im Aargau finden Sie auf den Seiten Prioritäre invasive Neophyten bzw. Prioritäre invasive Neozoen.

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