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Rekrutierung

Die Rekrutierung findet für stellungspflichtige Männer drei bis zwölf Monate vor dem am Orientierungstag vereinbarten Start der Rekrutenschule statt.

Ein Moderator erklärt den Ablauf der Rekrutierung.
© VBS/DDPS-ZEM

Der Marschbefehl zur zweitägigen Rekrutierung im Rekrutierungszentrum (öffnet in einem neuen Fenster) wird den Stellungspflichtigen im Aargau spätestens sechs Wochen im Voraus per Post zugestellt.

Die Teilnahme an der Rekrutierung ist obligatorisch. Diese Tage gelten als Diensttage und werden an die Gesamtdienstleistungspflicht angerechnet. Die Stellungspflichtigen erhalten zudem Sold und eine Erwerbsausfallentschädigung.

Wer aus zwingenden Gründen (beispielsweise Prüfungen oder Auslandaufenthalt) nicht an der Rekrutierung teilnehmen kann, muss vorgängig ein Verschiebungsgesuch einreichen.

Zuteilungsentscheid

Bilder-Mix der verschiedenen Truppengattungen.
© Rekrutierungszentrum

Die Rekrutierung und der Zuteilungsentscheid beeinflussen die Dienstleistungen für die nächsten Jahre. Dies zeigt, wie wichtig eine ernsthafte Vorbereitung der Rekrutierung ist. Es ist notwendig, dass sich die Stellungspflichtigen vor der Rekrutierung über die Möglichkeiten ins Bild setzen und beraten lassen, wo sie ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechend am besten zugeteilt werden können (Militärische Jobs) (öffnet in einem neuen Fenster). Frauen stehen alle Funktionen offen. An der Rekrutierung wird ein Fitnesstest abgelegt.

Waffenloser Dienst

Gesuche für die Leistung des waffenlosen Diensts werden zu einem späteren Zeitpunkt durch eine speziell dafür aufgebotene Kommission behandelt. Das Gesuch muss von Stellungspflichtigen spätestens ein Monat vor den Rekrutierungstagen eingereicht werden. Militärdienstpflichtige müssen das Gesuch spätestens drei Monate vor dem nächsten Militärdienst einreichen. Es müssen Gewissensgründe vorliegen.

Mehr zum Thema: Waffenloser Militärdienst (öffnet in einem neuen Fenster)

Zivildienst

Zivildienstgesuche können erst nach der Rekrutierung eingereicht werden. Im Weiteren muss der Gesuchsteller militärdiensttauglich sein.

Mehr zum Thema: Zivildienst (öffnet in einem neuen Fenster)