Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit ist nicht bloss die Abwesenheit einer psychischen Erkrankung. Vielmehr gehören zu einer psychisch gesunden Person ein stabiles Selbstwertgefühl, eine gefestigte Identität sowie das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Handlungskontrolle.

Das Schwerpunktprogramm Psychische Gesundheit hat zum Ziel, Fachpersonen im Kanton Aargau besser zu vernetzen, die Aargauer Bevölkerung für Themen rund um die psychische Gesundheit zu sensibilisieren und Multiplikatoren weiterzubilden. So sollen bestehende Tabus zu psychischen Krankheiten gebrochen und der Weg zu Hilfeangeboten für Betroffene und Angehörige vereinfacht werden.

Wieso die psychische Gesundheit stärken?

Knapp 17 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden an einer oder mehreren psychischen Erkrankungen. Psychische Krankheiten gehören zu den häufigsten und einschränkendsten Krankheiten überhaupt. Sie wirken sich auf alle Lebensbereiche der Betroffenen aus und können zu grossen Beeinträchtigungen führen. Ausserdem verursachen sie hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Besser vernetzt und koordiniert

Das Netzwerk Psychische Gesundheit Kanton Aargau schliesst alle wichtigen Organisationen und bestehenden Netzwerke in den Bereichen Gesundheitsförderung, Förderung der psychischen Gesundheit und Verminderung psychischer Krankheiten ein. Mit dem Netzwerk "Psychische Gesundheit Kanton Aargau" ist eine tragende Struktur der Zusammenarbeit aufgebaut worden.

Psychische Gesundheit gemeinsam zum Thema machen

In Zusammenarbeit mit Netzwerkmitgliedern und anderen Kantonen hat die Programmleitung diverse Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut und Massnahmen für spezifische Zielgruppen umgesetzt. Sind Sie interessiert an den aktuellen Projekten? Dann abonnieren Sie den Newsletter Psychische Gesundheit.

Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz

Gesundheitsförderung Schweiz finanziert seit 2017 die kantonalen Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit mit. Fokus liegt dabei auf der Stärkung und Weiterentwicklung von Massnahmen für Kinder/Jugendliche, älteren Menschen und deren Bezugspersonen.

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