Ambulant und stationär

Alterspolitik begrenzt sich nicht auf Gesundheits- und Pflegepolitik, jedoch sind diese ein wichtiger Teil, insbesondere auch auf kommunaler Ebene.

Pflegebedürftige Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause bleiben und dort die notwendige Pflege erhalten. Wenn aber die Sicherheit der Patientinnen und Patienten nicht mehr ambulant gewährleistet werden kann oder die Pflege so intensiv wird, dass sie nicht mehr sinnvoll ist, ziehen diese in eine stationäre Einrichtung. So ergänzen sich ambulante und stationäre Pflege.

Demographische Alterung und die Gemeinden

Alterspolitik wird in den Gemeinden umgesetzt und gelebt. Auch wenn im Rahmen der unterschiedlichen Finanzierungs- und Planungsmechanismen der Eindruck entstehen kann, dass die Gemeinden nur bezahlen und nichts mitbestimmen können, existieren Gestaltungspotenziale.

Diese wurden im Herbst von Prof. Carlo Knöpfel an der Herbstversammlung des Vereins Aargauer Netzwerk Alter präsentiert.

Referat von Carlo Knöpfel zu Gestaltungspotenzialen in den Gemeinden (PDF, 35 Seiten, 571 KB)

Zusätzlich finden Sie hier eine Dokumentation (PDF, 3 Seiten, 36 KB) zur Podiumsdiskussion "Kostenexplosion in der Langzeitpflege im Aargau – Was können die Gemeinden dagegen tun?"

Das Handout zur Veranstaltung Forum zum Alter in Zusammenarbeit mit der Gemeindeamännervereinigung vom 30. August 2017 finden Sie hier:
Handout Forum zum Alter (PDF, 39 Seiten, 6.0 MB)

Informationen des Kantons