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Mit weiten Saatreihen dem Feldhasen helfen

Die neue Fördermassnahme "Getreide mit weiter Saat" will dem Feldhasen im Aargau auf die Sprünge helfen. Landwirt Urs Baur erklärt im Video wie’s geht. Die detaillierten Anforderungen sind in einem Merkblatt zusammengefasst.

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Junghasen im Getreide
Zwischen den weit gesäten Reihen finden die Hasen Platz für das Absetzen der Jungen. Foto: Nicolas Martinez

Die weite Saat auf Getreideflächen ist eine Ergänzung zu den bestehenden, sehr wertvollen Biodiversitätsförderflächen im Ackerland wie beispielsweise Buntbrachen. Ziel der Massnahme ist, das Angebot an sicheren Junghasen-Setzplätzen zu erhöhen. "Getreide mit weiter Saat" ist eine regionsspezifische Fördermassnahme, die neu im Programm Labiola angeboten wird. Die weiten Saatreihen zeigten in Versuchen eine gute Wirkung für die Hasen.

Die Anmeldung ist im Rahmen eines Gesamtbetriebsvertrags Biodiversität im festgelegten Feldhasen-Förderperimeter möglich. Der Perimeter ist via Agriportal im AgriGIS als Hintergrund "Artenförderung" einsehbar.

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