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Anlagen und Lagerkapazitäten

Zum Schutz der natürlichen Ressourcen ist die Lagerung von Dünge- und Futterstoffen auf landwirtschaftlichen Betrieben zentral.

Hofdünger-, Raufutter- und Entwässerungsanlagen sind periodisch durch einen kantonalen Prüfingenieur zu kontrollieren. Um Hofdünger umweltgerecht einsetzen zu können, müssen ausreichend Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen.

Neue Anlagen

Dichtheitsprüfung Neubau
© Kanton Aargau

Einwandfreie Qualität durch Beizug Ingenieur

Zur Abklärung des Baugrundes, zur Berechnung der Armierung und der Betonqualität ist ein Ingenieur beizuziehen. Damit wird die einwandfreie Qualität neuer Anlagen für die Lagerung von Gülle, Mist oder Silage gewährleistet. Der Ingenieur übernimmt die Verantwortung über die Planung, Begleitung und Abnahme der neuen Anlage (Formular fachgerechte Projektierung (PDF, 1 Seite, 60 KB)). Massgebend sind die Vorgaben des Ordners Siedlungsentwässerung. Funktions- oder Dichtheitskontrollen sollen jederzeit durchgeführt werden können, ohne den Betriebsablauf zu beeinträchtigen. Diesem Punkt ist insbesondere beim Bau von Leitungs- und Schwemmkanälen besondere Bedeutung beizumessen. Bevor Hofdünger- und Abwasseranlagen hinterfüllt und in Betrieb genommen werden, überprüft der Ingenieur die Anlagen auf deren Dichtheit. Das Merkblatt Dichtheitsprüfungen (PDF, 2 Seiten, 34 KB) gibt Auskunft über das konkrete Vorgehen bei der Dichtheitsprüfung der verschiedenen Anlagen.

Harmonisierung gemäss Merkblatt

Die Nordwestschweizer Kantone haben in den Bereichen Planung, Bau, Abnahme, Unterhalt, Überwachung und Kontrollen von Bauten in der Landwirtschaft sowie hinsichtlich der Entwässerung der Betriebe ein harmonisiertes Vorgehen erarbeitet. Das Merkblatt Entwässerung landwirtschaftlicher Liegenschaften (PDF, 5 Seiten, 260 KB) gibt Hinweise darauf, wie Hofdünger und anfallendes Abwasser auf einem Landwirtschaftsbetrieb behandelt werden müssen.

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