Geschichte

Bei der Kantonsgründung 1803 übernahm der neue Kanton Aargau Wälder von den ehemaligen Staatswesen Bern und Österreich. Nach der Klosterauflösung (Johanniter-Commend Leuggern 1806, Kloster Wettingen und Muri 1841) kamen weitere 540 ha Wald dazu. Ausserdem wurde der Staatswald durch An- und Verkäufe arrondiert. Heute besteht der Staatswald aus rund 3'300 Hektaren Wald in 72 Gemeinden.

Ein geschichtlicher Überblick findet sich auch im Kapitel 2 der Staatswaldstrategie (PDF, 43 Seiten, 388 KB).