Bodenschutz

Der Bodenschutz wird in die drei Bereiche chemischer, physikalischer und biologischer Bodenschutz eingeteilt. Ziel des Bodenschutzes ist die langfristige Erhaltung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit.

Beim chemischen Bodenschutz geht es darum, den Boden vor Verschmutzungen mit chemischen Schadstoffen zu schützen. Schiessanlagen, Strassen und Familiengärten sind Beispiele für Terrains, die besonders hohen Belastungen ausgesetzt sind.

Der physikalische Bodenschutz hat zum Ziel, unerwünschte Folgen durch mechanische Einflüsse auf den Boden zu verhindern. Solche mechanischen Einflüsse gehen beispielsweise von Terrainveränderungen und Leitungsbauten (öffnet in einem neuen Fenster) aus.

Mit dem biologischen Bodenschutz wird der Schutz des Bodens vor Belastungen durch gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen und durch Pestizide verfolgt.

Für die Umsetzung der verschiedenen Bodenschutzmassnahmen hat sich der Einsatz einer bodenkundlichen Baubegleitung (öffnet in einem neuen Fenster) bewährt.

Mehr zum Thema

Pflichtenheft Bodenkundliche Baubegleitung

Bodenschutzkonzept

Bodenverschiebungen/Bodenaushub

Freizeitveranstaltungen

Golfanlagen

Reservoirbauten

Sondernummer UMWELT AARGAU Jahr des Bodens 2015

Weiterführende Links

Rechtliche Grundlagen

Qualitativer Bodenschutz

Der Boden wird durch verschiedene Rechtserlasse geschützt. Dabei wird einerseits der qualitative Bodenschutz verfolgt:

Quantitativer Bodenschutz

Andererseits geht es um den quantitativen Bodenschutz:

Für den Vollzug der sich daraus ergebenden Aufgaben ist die kantonale Bodenschutzfachstelle verantwortlich.