Artists in Residence

Kunstschaffende verlegen ihr Atelier für ein Quartal an eine Schule. Zusammen mit den Klassen, Lehrpersonen und einer Vermittlerin oder einem Vermittler entwickeln sie ein neues Werk, das die Schule ausgehend vom Atelierraum mit künstlerischen Mitteln bespielt.

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Die partizipative Zusammenarbeit aller Beteiligten fördert den Austausch zwischen unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen. Die in die Schule verlegten Arbeitsräume werden zu einem Labor, in dem experimentiert, erprobt und mit bildnerischen Mitteln geforscht wird. Zum Abschluss der Residenz gibt es eine öffentliche Ausstellung an der Schule.

Ausschreibung

Für Schulen

Jedes Jahr können zwei Residenzen durchgeführt werden. Interessierte Schulen können sich laufend bei der Fachstelle Kulturvermittlung per E-Mail an melden.

Für Kunstschaffende

Interessierte Kunstschaffende können sich allein oder im Duo für Residenzen im Jahr 2020 bei der Fachstelle Kulturvermittlung per Mail an melden.

Mehr zum Thema

Artists in Residence an Schulen wurde in einer dreijährigen Pilotphase an unterschiedlichen Schulstufen mit verschiedenen Kunstschaffenden getestet und entwickelt. Ein Erfahrungsbericht fasst die Erkenntnisse aus den Pilotjahren zusammen und bildet die Basis für das heutige Programm. Nebst dem Bericht geben auch die Filme über die ersten zwei Residenzen und ein Bericht von Radio SRF 2 Kultur einen guten Einblick ins Projekt: